Angst wegen schlechter Jura-Probeklausuren (unsere besten Tipps)

Sind Deine juristischen Probeklausen schlechter als Dir lieb ist? Fällst Du häufig durch oder bist vielleicht gerade durch eine Probeklausur durchgefallen?

Dieser Artikel wird Dir helfen, mit solchen Rückschlägen besser umzugehen – und sie sogar als Antrieb zu nutzen, um in den Examensklausuren Deine beste Leistung zu zeigen.

Frust und Angst nach schlechten Probeklausuren sind unter Juristen weit verbreitet

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Wenn Du Dir Sorgen wegen schlechter Noten in Probeklausuren machst, bist Du alles andere als allein.

In unserem Online-Kurs Examensritter haben wir schon mit hunderten Examenskandidaten an ihrer Angst vor Staatsexamen und Juraklausuren gearbeitet. Deshalb wissen wir, dass Du in guter Gesellschaft bist, wenn Dich schlechte Probeklausuren im Jurastudium oder Referendariat emotional herunterziehen und belasten.

Tatsächlich gehören Probeklausuren nach unserer Erfahrung zu den größten Stressauslösern für Examenskandidaten.

Angst vor Probeklausuren schadet Studium und Examensvorbereitung

Das Problem ist: Die Angst und Frustration, die Du wegen Deiner Probeklausuren empfindest, sind nicht nur unangenehm. Sie wirken sich häufig auch negativ auf Deine Leistung aus. Typische Folgen dieser Angst sind zum Beispiel, dass Kandidaten:

  • das Schreiben von Probeklausuren lange hinauszögern oder ganz vermeiden,
  • bei ihren Probeklausuren schummeln und deshalb keine effektive Übung bekommen, oder
  • beim Schreiben ihrer Probeklausuren innerlich verkrampfen und dadurch noch schlechtere Leistungen erbringen (z.B. führen Selbstzweifel in Klausuren nach unserer Erfahrung häufig zu Zeitnot, weil Kandidaten aus Unsicherheit zu ausführliche Lösungsskizzen schreiben, sich nicht ausreichend trauen, Schwerpunkte zu setzen etc.)

Das ist schade, denn im Examen ist das vorherige Training unter Klausurbedingungen Gold wert. Und richtig angewendet sollten Probeklausuren Dein Klausurselbstbewusstsein stärken und Deine Angst vor dem Examen reduzieren – nicht andersherum.

Ursache der Angst ist eine falsche Grundannahme

Warum beschäftigen Dich die Noten Deiner Probeklausuren eigentlich so? Wenn es Dir wie den meisten geht, liegt das daran, dass Du Deine Probeklausuren als Indikator dafür siehst,

  1. wie gut Dir das Klausurenschreiben „liegt“ und/oder
  2. wie gut Deine Examensnote sein wird.

Nach einer schlechten Probeklausur geht deshalb sofort das Kopfkino los:

  • Wenn meine Probeklausuren so schlecht sind, wird das mit dem Examen auch nichts werden.
  • Das Klausurenschreiben und diese Drucksituation liegen mir schlichtweg einfach nicht.
  • Das ist doch alles aussichtslos.

Alle diese Sorgen und Gedanken basieren aber auf einer falschen – meist unterbewussten – Grundannahme:

Die Fähigkeit, Jura-Klausuren zu schreiben, sei naturgegeben. Entweder Du hast ein Talent für das Klausurenschreiben oder nicht. Einmal schlechte Klausuren, immer schlechte Klausuren.

Zu dieser Annahme kommt man schnell, da Juraklausuren schwer sind und man das Schreiben guter Klausuren nicht unbedingt “von alleine” lernt.

Juraklausuren fordern Dich auf vielen Ebenen gleichzeitig heraus.

Du musst nicht nur das abstrakte juristische Wissen auf den konkreten Fall anwenden. Du musst auch noch einen oft unübersichtlichen Sachverhalt schnell und effektiv erfassen, die Lösung richtig formulieren und Deine Zeit gut managen. Es gibt so viele Dinge, auf die Du achten musst, dass ein Scheitern bei den ersten fünfstündigen Übungsklausuren im Grunde vorprogrammiert ist. 

Aber wie alles Schwierige muss man und kann man Jura-Klausuren üben.

Jeder hat beim Klausurenschreiben seine eigenen Baustellen: Einer tut sich anfangs schwerer beim Erfassen des Sachverhalts, ein anderer beim Erstellen der Lösungsskizze, wieder jemand anderes beim Ausformulieren, eine fünfte Kandidatin beim Zeitmanagement und ein sechster tut sich mit der Ungewissheit der Klausursituation besonders schwer.

Die gute Nachricht ist:

Wer seine Schwachstellen findet und gezielt trainiert, wird besser.

Wir haben es schon oft erlebt, dass jemand, der entweder nach eigenem Urteil oder nach dem Urteil eines Korrektors angeblich für Jura-Klausuren nicht geeignet sei, sich anschließend dramatisch verbessert hat.

Lass uns das Beispiel einer Kommilitonin von Lucas nehmen, die im Studium weinend zu ihm kam, weil sie schon wieder durch eine Klausur durchgefallen war und der wissenschaftliche Mitarbeiter, der die Klausur korrigiert hatte, ihr gesagt hatte, sie sei „für Jura nicht geeignet“.

Später hat sie zwei der besten Examina ihres Jahrgangs geschrieben (es war nach Lucas Erinnerung jeweils ein „gut“, nicht mehr allzu weit vom „sehr gut“ entfernt). Heute arbeitet sie als Anwältin in einer Top-Kanzlei.

Auch Lucas hat im Referendariat bis relativ kurz vor dem zweiten Examen sehr wechselhafte Probeklausuren geschrieben und die fehlende Konsistenz erst durch eine systematische Analyse seiner Klausuren und gezielte Bearbeitung seiner Schwachpunkte ausgemerzt.

Oder sieh Dir diesen Bericht an, den ein Teilnehmer uns als Feedback auf unseren Examensritterkurs gegeben hat:

„Dadurch, dass ich nun ganz anders an die Klausuren herangehe und dabei auch eine andere gedankliche Einstellung habe, habe ich es tatsächlich geschafft, von meinen bisher super schlechten Klausuren im 2-3-Punkte-Bereich zu einem stolzen Ergebnis von 7 Punkten in der letzten Klausur zu kommen, und das, obwohl ich den Stoff noch nicht mal ansatzweise zur Hälfte gelernt habe!“

All das zeigt, dass erhebliche Klausurverbesserungen absolut möglich sind. Wenn der Kursteilnehmer nun noch mehr als die Hälfte des Stoffes lernt, wird er auch schnell Klausuren im Prädikatsbereich oder besser schreiben.

Was ist der Auslöser, dass wir uns beim Klausurenschreiben selbst im Weg stehen?

Wenn das Klausurenschreiben also eine trainierbare Fähigkeit ist, woher kommt dann diese unbewusste Annahme, man könne seine „Klausurfähigkeit“ nicht verbessern? Und wie kannst du diese falsche Annahme abschütteln?

Lass uns dazu einen kurzen Ausflug in die Leistungspsychologie machen und uns ansehen, was eine Stanford-Psychologin Bahnbrechendes entdeckt hat:

Carol Dweck, Professorin an der Psychologie-Fakultät der Stanford University in Kalifornien, hat intensiv geforscht, welche Auswirkungen unsere Einstellung gegenüber Herausforderungen auf uns hat.

In einem ihrer bekanntesten Experimente haben sie und ihr Team vierjährigen Kindern ein Puzzle auf den Tisch gelegt. Nachdem die Kinder dieses Puzzle erfolgreich gelöst hatten, konnten sie zwischen einem zweiten schwereren Puzzle und einem Puzzle mit dem gleichen Schwierigkeitsgrad wählen.

Einige Kinder haben ohne Zögern sofort nach dem schwereren Puzzle gegriffen. Doch viele Kinder wählten wieder ein leichtes Puzzle.

Das unterschiedliche Verhalten hat die Psychologen überrascht. Warum haben die Kinder so unterschiedliche Entscheidungen getroffen? Warum schrecken einige Kinder instinktiv vor größeren Herausforderungen zurück, während andere sich ihnen freiwillig stellen?

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Durch viele Diskussionen mit Experten und weitere Tests ist es der Psychologin nach einiger Zeit gelungen, diese Fragen wissenschaftlich fundiert zu erklären: Die Entscheidung der Kinder für ein leichtes oder schweres Puzzle hängt von ihrem Selbstbild ab. 

Carol Dweck hat entdeckt, dass wir schon im Alter von vier Jahren eine Vorstellung davon haben, ob Fähigkeiten erlernbar sind oder bereits feststehen.

Kinder, die sich wieder für das leichte Puzzle entscheiden, wollen nicht scheitern. Sie denken „Intelligente Menschen machen keine Fehler“ und wählen die sichere Variante: Das Puzzle, das sie auf jeden Fall lösen können. 

Denn wenn sie an dem schweren Puzzle scheitern würden, wäre das für sie ein Zeichen, dass sie nicht intelligent sind. Das wollen sie vermeiden. Sie haben, jedenfalls in Bezug auf das Puzzeln, ein sogenanntes statisches Selbstbild.

Die anderen Kinder freuen sich dagegen auf das schwierigere Puzzle und finden ein weiteres leichtes Puzzle langweilig. In ihrer Vorstellung können sie mit jeder Herausforderung besser werden. Für sie lassen sich Menschen nicht in gute und schlechte Puzzler einteilen – für sie kommt es nur darauf an, wie häufig jemand schon Puzzle gelöst hat. Diese Kinder haben in Bezug auf Puzzle ein sogenanntes dynamisches Selbstbild.

Sie haben keine Angst davor, an dem schwereren Puzzle zu scheitern. Das wäre in ihren Augen kein Angriff auf ihre Intelligenz – sondern nur ein Zeichen, dass sie schwerere Puzzle besser üben müssen.

Wir haben den Unterschied zwischen den beiden Selbstbilder für Dich in einem PDF zusammengefasst:

Download PDF-Zusammenfassung Selbstbilder

Diese psychischen Muster beginnen in unserer Kindheit und begleiten viele von uns ein ganzes Leben. Sie erklären, warum so viele juristische Examenskandidaten bei Probeklausuren schummeln, sie ganz vermeiden oder nach einer schlechten Note verzweifeln:

Wie die Kinder, die wieder das leichte Puzzle wählen, haben viele von uns in Bezug auf Juraklausuren ein statisches Selbstbild.

Wie sich Dein Selbstbild auf Deine Probeklausuren auswirkt

Wenn Du in Bezug auf Deine Klausuren einem statischen Selbstbild folgst, dann glaubst Du zumindest unterbewusst, dass die Noten Deiner Probeklausuren etwas über Deine naturgegebene Eignung zum Schreiben juristischer Klausuren aussagen. Das Ergebnis jeder Probeklausur ist dann schon ein Indikator für Deine Examensnote.

Durch diese unterbewusste Schwarz-Weiß-Einteilung wird jede Probeklausur aufs Neue zu einem Test, bei dem Du Dich selbst beweisen musst. Jede schlechte Probeklausur ist damit ein weiterer Beweis, dass Dir die nötigen Fähigkeiten fehlen. 

Mit dieser Einstellung denkst Du: 

Es gibt einfach die Leute, die Juraklausuren richtig gut können. Denen fliegt alles irgendwie zu. Ich muss mich schon extrem anstrengen, damit ich überhaupt x Punkte schaffe.“ 

Nach einer schlechten Übungsklausur denkst Du: 

„So ein Mist. Mit solchen Klausuren wird das auch im Examen nichts.“ Und unterbewusst verknüpfst Du damit „… und in meinem weiteren Berufsleben werde ich auch keinen Erfolg haben.“ 

Jede Gelegenheit, besser zu werden, wird zu einer Ego-Schlacht, die Dein Selbstvertrauen angreift. Jede Herausforderung, an der Du scheiterst, zementiert die Vorstellung, dass Du es nie schaffen wirst. 

Ein Rückschlag verwandelt sich von einem einmaligen Ereignis (“Ich habe in dieser einen Übungsklausur versagt“) zur persönlichkeitsprägenden Identität (“Ich bin ein Versager“). 

Mal abgesehen davon, dass Du Dich mit so einer Einstellung häufig schlecht fühlst: Erkennst Du, was für fatale Folgen ein statisches Selbstbild für Dein Klausurtraining hat?

  • Schreibst Du überhaupt  Probeklausuren, wenn jede schlechte Note Dich als schwache(n) Juristen/in brandmarkt?  Oder sagst Du Dir konstant, dass Du erst noch mehr Wissen anhäufen musst, bevor Du mit dem Klausurschreiben anfängst (um bloß eine schlechte Probeklausur zu vermeiden)?
  • Schreibst Du Probeklausuren unter Examensbedingungen oder machst Du es Dir lieber leicht, um ein besseres Ergebnis zu erzielen (indem Du Fragen nachschlägst oder Dir mehr Zeit nimmst)?
  • Schreibst Du Probeklausuren auch und gerade in den Fächern, bei denen Du die meisten Schwierigkeiten hast?
  • Bleibst Du auch bei schlechten Noten motiviert und übst unverkrampft und effizient weiter?

Wie Du Deine Probeklausuren als Training siehst – statt als Test

Die Erkenntnis, dass Du bei Probeklausuren vielleicht unterbewusst einem statischen Selbstbewusstsein folgst, ist zwar schön und gut – hilft Dir aber alleine noch nicht weiter. Um Probeklausuren in Zukunft mit Motivation und Energie anzugehen, musst Du Dein statisches Selbstbild in ein dynamisches Selbstbild verwandeln.

Die gute Nachricht: Das geht. Und Carl Dweck und ihr Team haben auch herausgefunden, wie.

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In ihrem Experiment hat die Psychologin nämlich festgestellt, dass man das Verhalten der Kinder mit einer leicht anderen Ansprache verändern kann.

  • Wenn ihr Team den Kindern nach dem Lösen des ersten Puzzles sagt „Du bist ja sehr gut im Puzzeln“, entscheiden sich über 50 Prozent wieder für ein leichtes Puzzle (folgen also dem statischen Selbstbild)
  • Wenn sie die Kinder dagegen für ihren Einsatz mit den Worten „Da hast Du Dir ja richtig viel Mühe gegeben“ loben, wählen anschließend fast alle das schwerere Puzzle (folgen also dem dynamischen Selbstbild).

Ist das nicht faszinierend, wie nur ein Satz sich auf die Entscheidung der Kinder auswirkt? 

Für Dich sind das super Nachrichten: Denn genau wie die Kinder mit einer anderen Ansprache zum schwereren Puzzle greifen, kannst Du selbst auch mit einer ganz neuen Einstellung an Deine Probeklausuren und die Examensvorbereitung herangehen. 

Nun bist Du kein Kind, dass von Erwachsenen entweder für seine Leistungen oder seine Mühe gelobt wird. Das ist aber ein Vorteil. Denn anders als die 4-Jährigen in Carol Dwecks Studie kannst Du selbst bestimmen, worauf Du Deinen Fokus richtest.

Die folgenden Techniken haben sich dabei in unserer Arbeit mit Examenskandidaten als besonders effektiv erwiesen, um Probeklausuren als einen Trainingsprozess statt als einen Test zu sehen:

  • Mache Dir den Zweck der Klausur bewusst
    Mach Dir vor jeder Übungsklausur klar, warum Du sie schreibst: Um zu trainieren und besser zu werden. Nicht, um Dir oder anderen irgendetwas zu beweisen. (Deshalb ist der Begriff „Übungsklausur“ eigentlich auch viel passender als „Probeklausur“. Du willst üben und Dich nicht auf die Probe stellen. Wir sprechen deshalb ab jetzt immer von Übungsklausur.)
  • Setze Dir vor jeder Übungsklausur ein konkretes Trainingsziel
    Um den Trainingsaspekt der Klausuren gedanklich zu verinnerlichen, hilft es, ihn ganz gezielt anzugehen. Versuche, Dir mit jeder Übungsklausur ein konkretes Trainingsziel zu setzen: z.B. den Sachverhalt möglichst schnell erfassen, die Lösungsskizze möglichst knapp zu halten, mutig Schwerpunkte zu setzen, (im 2. Examen) den Tatbestand innerhalb einer bestimmten Zeit zu schreiben oder Dich an bestimmte Zeitgrenzen für das Nachschlagen im Kommentar zu halten.
  • Was kannst Du lernen? 
    Arbeite alle Klausuren – egal ob gut oder schlecht – hinterher gründlich durch und schreibe Dir auf, was Du in Zukunft besser machen kannst. Am besten sammelst Du alle Erkenntnisse auf einem gesonderten Zettel mit „Klausurregeln“. Dadurch verwandelt sich jeder „Ich kann das einfach nicht“-Gedanke automatisch in ein „Das passiert mir in Zukunft nicht mehr.“

    Wenn du sehen willst, wie Lucas so eine Analyse seiner Klausuren für das zweite Examen durchgeführt hat und welche Klausurregeln er dabei für sich selbst entwickelt hat, findest Du hier eine ausführliche Beschreibung. (Der Prozess ist dort am Beispiel von Klausuren für das 2. Staatsexamen beschrieben. Er funktioniert genauso mit Klausuren für das 1. Staatsexamen. Bitte beachte aber, dass die dort beispielhaft aufgeführten „Klausurregeln“ so nur für das 2. Examen gelten.)
  • Analysiere Klausuren von anderen
    Sieh Dir auch Klausuren mit richtig guten Noten von anderen an. Statt neidisch zu sein, denke Dir: „Davon kann ich lernen!” und analysiere, was die Klausur besser macht. Lass Dir am besten gleich auch noch ein paar Tipps zur Vorgehensweise bei der Klausurbearbeitung geben. Anders als Du vielleicht glaubst reagieren die meisten Leute sehr positiv auf solche Nachfragen. Trau Dich!

Mit Selbstbewusstsein, Motivation und voller Power ins Examen

Wenn Du diese Tipps umsetzt, wirst du merken, dass Du Dich viel leichter zum Schreiben von Übungsklausuren motivieren kannst und Dich „schlechte“ Noten in Deinen Übungsklausuren in Zukunft nicht mehr so runterziehen.

Diese Techniken sind aber erst der Anfang. Mit unserem Examensritter Kurs haben wir ein Onlinetraining entwickelt, das Dir im Detail erklärt, wie Du mit dem psychischen Druck Examen konstruktiver umgehst und mehr Selbstvertrauen aufbaust.

Mit Examensritter lernst Du in einem systematischen Kursformat speziell auf die juristischen Examina zugeschnittene Methoden, die die lange und mühevolle Vorbereitungszeit, den Klausurenmarathon und die Bedeutung der Examensnote berücksichtigen. Mit vielen Beispielen, Übungen und Worksheets begleiten wir Dich durch die Examensvorbereitung. 

Durch unsere eigene Examenserfahrung und die Zusammenarbeit mit vielen Kursteilnehmern wissen wir genau, was für Dich gerade wichtig ist. 

Hier nur ein kleiner Ausschnitt, was Du bei Examensritter lernst: 

  • Was Wissenschaftler über Stress gelernt haben und welche Art von Stress mit einem kleinen Trick dafür sorgt, dass Du im entscheidenden Moment über Dich hinauswächst. 
  • Wie ein paar Veränderungen während der Examensvorbereitung dafür sorgen, dass Du konzentrierter bist, weniger Angst hast und Dich besser fühlst. 
  • Wie Du Ängste und negative Gedanken loswirst und Dein Gehirn so trainierst, dass Du am Tag der Klausuren selbstbewusst und positiv ins Examen startest.

Interessieren Dich die Details? Hier geht’s zur Kursseite.